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Zur Zeit befinde ich mich beruflich auf Tour und bin in einem Wohnmobil unterwegs. Da ist man kochtechnisch natürlich etwas eingeschränkt und es darf meist auch nicht lange dauern mit dem kochen.

Deswegen nun mein Rezept ( leider ohne Bilder ) :

Gnocci mit Gorgonzolasauce.
Die Zuebereitung ist meeeega- easy, aber hübsch angerichtet macht das Gericht richtig was her.

Zutaten:

  • Eine Packung Gnocci
  • Eine Packung Gorgonzola mild
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Becher Sahne ( evtl. 2 )
  • Salz und Peffer, etwas Muskat

Zubereitung:
Den Gorgonzola ist Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein Würfeln. Dann noch den Knoblauch schälen und fein hacken.
Die Zwiebel in etwas Olivenöl zusammen mit dem Knoblauch andünsten ( glasig werden lassen ) . Den Gorgonzola dazu tun und anschmelzen. Mit der Sahne aufgießen und bei mittlerer Hitze den Gorgonzola komplett schmelzen. Evtl, wenn die Sauce zu dickflüssig ist noch etwas Sahne dazu geben ) .
Nun noch mit Salz und Pfeffer abschmecken, ein bischen Muskat dazu……
und feddisch !!!!!

Die Gnocci nach Packungsanweisung zubereiten, Sauce drübber……. legggaaaa !

Einfach oder ?????

Frischkäse- Pops

IMG_0278Zur Zeit ist es ziemlich trendy Kuchenteig in allen Variationen zu einer Kugel zu Formen und an einem Holzstiel o.ä.  quasi in Form eines Lollipops anzubieten.

Diese „Cake- Pops“ werden dann noch mit allem Erdenklichen dekoriert und sind so ein echter Hingucker.

Nun, ich habe es nicht mit den süßen Sachen, bringe heute und morgen  aber zwei Rezepte raus, wie man die „Pops“ auch herzhaft machen kann.

Total „mainstream“ also 😉

Und hier ist Rezept bzw. Idee Nr. 1 ( reicht für ca. 10-12 Pops ) :

Zutaten:

  • 200g Frischkäse
  • 1 Mango ( am besten Flug-Mangos verwenden. Diese sind deutlich aromatischer und gar nicht zu vergleichen mit den Billig- Mangos )
  • 1 rote Chilischote ( Peperoni )
  • ein Bund Schnittlauch
  • Räucherlachs

Das sind nur Anregungen für Zutaten, die man verwenden kann.  Den Ideen sind hier quasi keine Grenzen gesetzt und es würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir eure Ideen einmal schreiben würdet.

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Zubereitung:
Der Frischkäse muss gut gekühlt sein. Nun formt Ihr aus diesem kleine Bällchen ( vom Durchmesser ca. wie ein 2- Euro-Stück ) und legt diese wieder in den Kühlschrank.
Die Mango schneidet Ihr in ganz kleine Stücke, die Chili ebenfalls. Beides wird zusammengemixt.
Den Schnittlauch hackt Ihr auch schön klein, ebenso den Räucherlachs.

Jetzt nehmt Ihr ein Frischkäsebällchen nach dem anderen und wälzt es z.B. in der Mango-Chili Mischung oder im Schnittlauch. Den Lachs am besten „manuell“ drüber streuen“.
Einfach ein Holzstäbchen rein, wieder gut kühlen und gut gekühlt servieren ( sonst fallen die Bällchen auseinander oder halten nicht am Stäbchen ).

Easy oder ?……. und verdammt lecker.

Und wie gesagt: Gut kühlen ist das Geheimnis !  Ist bestimmt auch lecker, wenn man die Bällchen z.B. in zerhackten, getrockneten Tomaten oder Chilis wälzt.

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Jaaaaa…. ich weiß. Es ist schon etwas länger her, das ich einen neuen Post hier in meinem Blog veröffentlicht habe. Aber es gab da doch das ein oder andere zeitliche Problem. Nun hat sich beruflich bei mir einiges verändert und ich gelobe Besserung.

Und so wird es ab jetzt jede Woche ein neues Rezept, Tipp oder Idee geben. Versprochen !!!!

Aber genug geschwafelt…… nun geht es los.

Guacamole Tortilla

Sommerzeit ist ganze eindeutig auch Grillzeit. Mir ist es jedoch mit der Zeit viel zu langweilig geworden vollkommen überwürztes und zu Tode mariniertes Fleisch oder Würstchen auf den Grill zu hauen. Und da bin ich auf folgendes Rezept gestoßen:

Cuacamole- Tortillas ! ….. total easy zuzubereiten, fix gemacht und schnell gegrillt. Und die sind ja sowas von lecker !!! Dazu passen alle möglichen Dips und Saucen. Aber auch Tzaziki kann ich mir sehr gut dazu vorstellen.

Ihr braucht dafür ( für 4 Portionen bzw. 8 Tortillas ) :

  • 2 Avocadostortillas9
  • 1 rote Zwiebel
  • 2 Tomaten( sehr schön sieht es aus, wenn ihr verschiedenfarbige nehmt )
  • 125 g Mozzarella ( etwas festerer Büffelmozzarella ist am besten, es geht aber auch der Normale )
  • 2 Knoblauchzehen
  • 8 kleine Tortillafladen ( gibt es fertig im Supermarkt in der Brotabteilung )
  • Saft von 1/2 Limette
  • Salzflocken ( es geht auch normales Salz )
  • und Pfeffer ( grob gemahlen )
  • Tabasco ( Yummy :-))))) )

 

Als erstes schält Ihr die Avocados ( das ist ganz easy. Einfach zu vierteln die Haut einritzen und dann abziehen ), dann den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in dicke Scheiben schneiden.
Die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden.
Die Tomaten ebenfalls in dünne Scheiben schneiden.
Den Knoblauch ebenfalls schälen und fein hacken
( hacken, NICHT durch eine Knoblauchpresse wurschteln !!!!! ) .
Und zu guter Letzt den Mozzarella in kleine Stückchen zerpflücken.

Nun alles auf den Tortilla-Fladen verteilen und mit dem Limettensaft beträufeln.
Mit Salz, Pfeffer und Tabasco würzen, die Fladen zusammenrollen und mit Zahnstochern fixieren.

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Die Tortilla- Rollen packt Ihr nun auf den Rost und grillt sie von jeder Seite ca. 2 Minuten.  Die Rollen sind fertig, wenn Sie etwas Farbe bekommen haben und der Mozzarella geschmolzen ist.

Fäddisch !!! Ich wünsch euch nen Guten !!!

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Tips & Tricks:
– Wer es schärfer mag, kann anstatt Tabasco auch gerne scharf-fruchtige Saucen
verwenden. Hierfür passt z.B. auch meine „Afterburner-Sauce“ ( Rezept folgt )
– Lecker ist es auch ( zumindest für meinen Geschmack )wenn die Tortilla-Fladen etwas    mehr Farbe annehmen.
– Die Tortillas lassen sich natürlich noch variieren. Schmecken bestimmt auch sehr gut
mit Mangostückchen oder Paprika.

Dieses Rezept gehört wieder einmal in die Kategorie: Einfach aber seeeehr gut ! Und lecker ! Quasi etwas, wo man hinterher sagt „zum reinlegen“ 🙂
Ich habe das Rezept für die Putenbrustfilets in Bressosauce mit den Jahren so verändert und ein wenig damit herumexperimentiert, dass ich es inzwischen zu einem „meiner“ Rezepte zählen darf. Enjoy !

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Zutaten für die Laugenknödel:
5 gr. Laugengebäck-Teilchen
2 Zwiebeln
1 EL Butterschmalz
1 Bund Petersilie
250 ml Milch
2 Eier
Pfeffer, Salz
(Bei Bedarf Semmelbrösel)

Zubereitung:
Die Brezeln sehr klein würfeln.
Zwiebeln schälen, in feine Würfel hacken und mit dem Butterschmalz andünsten.
Die Petersilie waschen und trocken schütteln.
Die Blätter samt Stängel klein hacken. Die gesamten Zutaten zu einem Teig verkneten. Wenn der Teig zu weich ist, ggf. noch mehr Semmelbrösel unterheben. Aus der Masse dann die Knödel formen und im kochenden Salzwasser 20-25 Minuten ziehen lassen.

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Zutaten für die Putenbrustfilets in Bresso- Sauce:
1 kleine Zwiebel
3 EL Butter
6 Putenbrustfiletstückchen (je 50 g)
6 Scheiben Bacon
1-2 TL scharfer Senf ( nach Bedarf )
200 g Sahne
150 g Bresso Frischkäse Kräuter der Provence
60 g Sahne-Schmelzkäse
3-4 Stiele Petersilie

Zubereitung:
Backofen vorheizen (Umluft 175°C).
Die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
Auflaufform mit etwas Butter einfetten Die Zwiebelringe darin verteilen.
Die Medallions waschen, trocken tupfen und mit je 1 Scheibe Bacon umwickeln.Wenn man möchte, die Medaillons vorher noch mit Senf bestreichen und auf die Zwiebeln legen.
Butter in Flöckchen über das Fleisch geben und im heißen Ofen 35-40 Minuten braten.

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Für die Sauce Sahne, Frischkäse, Pfefferkörner und den Schmelzkäse unter Rühren erwärmen, bis der Käse geschmolzen ist.
Petersilie waschen, trocken schütteln, hacken und unter die Sauce rühren.
Die Soße 10 Minuten vor Ende der Backzeit über die Medallions geben und zu Ende garen.

Guten Appetit !
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Gnocchi

Gnocchi an sich, wenn man sie z.B. aus dem Supermarkt holt, sind ja schon seeehr lecker.
Noch besser schmecken sie bei einem guten Italiener oder im italienschen Spezialitätenhandel.
Aber die Krönung sind die selbstgemachten Kartoffelteigbällchen ! Ich stelle euch heute ein Rezept vor, welches ganz einfach ist und ein bei dem fast nix schief gehen kann.

Zur Zeit experimentiere ich noch mit verschiedenen Rezepten und Methoden zur Herstellung. Wer hier also noch Tips und Rezepte hat:   Her damit ! 🙂

Und nun gehts los……

Die Zutaten:

  • 1 Kg Kartoffeln ( mehlig kochend )
  • 1 Ei
  • 1 1/2 TL Salz
  • 250 g Mehl

Als erstet kocht ihr die Kartofflen mit Schale, bis sie schön gar & weich sind und pellt sie dann.
Die Kartoffeln presst ihr nun durch eine Kartoffelpresse oder stampft sie zu einem Brei. Achtet darauf, dass keine Stückchen drin sind, sondern alles schön sähmig ist.
Nun mischt Ihr die restlichen Zutaten unter die Kartoffelmasse und verknetet alles schön miteinander.
Evtl. müsst Ihr noch etwas Mehl hinzugeben, damit der Teig nicht mehr so klebrig ist.

Auf einer gut bemehlten Fläche rollt Ihr nun den Teig in mehreren Portionen zu ungefähr daumendicken Würsten.
Die Würste schneidet Ihr dann in ca. 2 cm lange Stückchen.

Nun setzt Ihr einen großen Topf mit heißem, leicht gesalzenem Wasser auf. Sobald das Wasser kocht, gebt Ihr die Gnocchis hinein. Sobald sie oben schwimmen sind sie gar und müssen mit einer Schaum/Schöpfkelle abgeschöpft und gut abgetropft werden.

Fertig !

Man kann die Gnocchis nun mit einer leckeren Sauce ( hier werden demnächst leckere Saucenrezepte folgen ) , als Auflauf oder ganz einfach mit Knoblauchöl und etwas Parmesan servieren.
Besonders lecker schmeckt es, wenn man sie vor dem Anrichten nochmal in etwas Butter oder Olivenöl anbrät. Dann bekommen sie eine schön knusprige Hülle mit weichem Kern.

Guten Appetit !
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Jakobsmuscheln……

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Neulich hatte mein Fischhändler vor Ort frische Jakobsmuscheln mit Schale im Angebot.  Und da ich letztes Mal das Angebot verpasst hatte, schlug ich diesmal ganz spontan zu.  Zu Hause angekommen musste nun aber noch das passende Rezept her.  Gefunden habe ich ein leckeres  von Jamie Oliver aus seinem Buch „Essen ist fertig“,  welches ich etwas abgewandelt habe.

Aber es müssen nicht unbedingt die frischen Jakobsmuscheln sein. Zumal man diese auch nicht immer bekommt.
Es gibt sie inzwischen auch tiefgefroren zu kaufen.

Hier vorweg noch eine andere Variation.  Sehr einfach, aber verdammt lecker :
Wer es ganz einfach, aber saulecker mag, der kann sich auch die Muscheln auch einfach kurz anbraten, mit etwas Salz und Pfeffer bestreuen und mit einem Stück Büffelmozzarella überbacken. Vorher noch eine kleine Prise edelsüßen Paprika über den Käse streuen und das ganze bekommt einen sehr appetitlichen Look :-).
Und wenn man das dann noch in der Muschel selbst anrichtet, kann man sogar richtig Eindruck bei seinen Gästen schinden.  Aber schaut selbst:
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Das Rezept, welches ich euch vorstellen möchte lautet: Jakobsmuscheln auf einer Kokosmilch-Garnelen-Sauce.

Die Zutaten:
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  • 3 Limtten, die Schale davon abgerieben und den Saft ausgepresst
  • 300 g Garnelen, geschält
  • 2 EL Fischsauce ( gibts inzwischen auch im Supermarkt )
  • 2-3 frische Chilischoten ( wer es nicht so scharf mag, kann auch nur eine verwenden oder sie weglassen )
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Stück Ingwer, ca. daumengroß und geschält
  • 1 EL Sesamöl
  • ein paar Kaffir-Limettenblätter ( gibts getocknet auch inwzischen im Supermarkt )
  • Olivenöl
  • 800 ml Kokosmilch aus der Dose
  • 150ml Hühnerbrühe
  • Salz & Pfeffer
  • 200g Reis
  • 12 ausgelöste Jakobsmuscheln
  • 2-3 Frühlingszwiebeln in feine Scheiben geschnitten.

Zubereitung:Jacobsmuschel7
Gebt die abgeriebene Limettenschale, den Saft von 2 Limetten und die Fischsauce zusammen mit den Garnelen in eine Schale und marinert diese dann ca. 10 min lang.
Jacobsmuschel6Verarbeitet jetzt entweder im Mörser, in der Küchenmaschine oder mit dem Pürierstab die Chilis, den Knoblauch, den Ingwer, das Sesamöl und die Kaffirlimettenblätter zu einer Paste.
In einem Topf oder einem Wok erhitzt Ihr nun etwas Olivenöl und gebt die Paste hinzu. Unter schnellem rühren lasst Ihr sie so ihr Aroma entwickeln. Riecht mal dran……soooo gut !
Nach ca. 1 Minute gebt Ihr die Garnelen mit der Marinade hinzu und lasst sie eine weitere Minute braten.
Jetzt gießt Ihr alles mit der Brühe und der Kokosmilch auf, reuziert die Hitze und lasst alles bei niedriger Hitze 15 Min. weiterköcheln. Jetzt noch mit Salt, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.

Setzt nun etwas Wasser für den Reis auf.

Würzt die Jakobsmuscheln leicht mit Salz und Pfeffer und ritzt sie auf einer Seite kreuzweise ein. Das sieht beim braten dann richtig hübsch aus und die Muscheln gehen etwas „auf“ .
Die Muscheln müssen nun von jeder Seite in etwas Olivenöl einige Minuten braten. Am besten schmecken sie, wenn sie aussen knusprig und innen noch schon zart und weich sind.

Bevor ihr die Muscheln das erste Mal umdreht,  gebt Ihr den Reis in das Wasser und bereitet ihn nach Packungsanweisung zu.

Zum anrichten gebt Ihr Reis auf einen tiefen Teller, löffelt die Suppe darüber und legt auf jeden Teller 3 Muscheln drauf.  Nun noch etwas Lauchzwiebeln drüber streuen und wer mag, etwas süße Chilisauce auf die Muscheln verteilen.

Fertig !
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Herbstzeit ist Kürbiszeit !

Ich bin ein großer Fan von „klassischen“ Gerichten.  Gerade bei Suppen mag ich die bodenständigen Rezepte wie z.B. Oma’s „Frische Suppe“ oder eine gut gemachte Tomatensuppe am liebsten.
Und auch bei der Kürbissuppe dachte ich bisher, dass es nicht sehr viele Kombinationsmöglichkeiten für meinen Geschmack geben wird.
Aber dieses Rezpt, welches ich in einem Buch von Jamie Oliver entdeckt habe ( Essen ist fertig ! ), hat mir das Gegenteil bewiesen.

Ich habe das Rezept etwas abgewandelt und den frischen Koriander weggelassen. Den mag ich nämlich nicht :-).

Die Kombination aus einer klassischen Kürbissuppe zusammen mit den asiatischen Gewürzen und der Kokosmilch ist ein richtiges Geschmackserlebnis.

Auf gehts !

Ihr braucht:

  • 600 g Kürbisfleisch ohne die Kerne ( Butternut- oder Hokkaidokürbis )
  • einPaar Kaffirlimettenblätter ( gibts es inzwischen getrocknet auch im Supermarkt )
  • 2-3 frische Chilischoten ( ohne Kerne )
  • 2 geschälte Knoblauchzehen
  • 2 geschälte, etwa daumengroße Ingwerstücke
  • 3 Stängel Zitronengras
  • 1 gehäufter Teelöffel chinesiches Fünf- Gewürze- Pulver
  • 1 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
  • Olivenöl
  • 600 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
  • 2 Dosen Kokosmilch ( 400 ml )
  • 200 g Basmatireis
  • Saft von 1-2 Limetten

Schneidet das Kürbisfleisch in grobe Würfel. Jetzt bereitet Ihr die Würzmischung zu. Hierfür zerkleinert Ihr die Zutaten von den Limettenblättern bis zum Kreuzkümmel und verarbietet diese in einer Küchenmaschine oder einem Mörser zu einer breiigen Masse. Die Zitronengrasstücke nehmt ihr danach heraus. Dann schwitzt Ihr diese Mischung zusammen mit der Zwiebel in einem großen Topf mit etwas Olivenöl sanft an, damit sich alle Aromen schön entfalten können. Schnuppert mal dran….. Hmmmmmmm !

  Nun die Kürbisstücke hinzufügen und mit der Brühe aufgießen. Alles aufkochen,
Temperatur herunterschalten und ca. 15 min köcheln lassen, bis der Kürbis weich
ist. Nun alles mit dem Pürierstab schön durchmixen und die Kokosmilch
einrühren.
Der besondere Clou ist dann das abschmecken mit Salz, Pfeffer und
dem Limettensaft.

Den Reis nach Anleitung kochen und zum anrichten immer etwas mit auf den
Teller in die Suppe geben.

Wer ein bischen Show mag, der serviert die Suppe in einem ausgehöhlten Kürbis.
Das macht dann richtig was her ;-).

Guten Appetit !