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Archive for the ‘Rezepte’ Category

Würzig – pikant mit dezent süßlicher Note….. so wird der Geschmack von Gorgonzola beschrieben. Meine Beschreibung für Gorgonzola lautet: Lecker !
Ob als Sauce, zum überbacken z.B. auf Pizza oder eben in Tartes und Quiches ist dieser Käse einer meiner absoluten Favoriten. Dazu kommt, dass er sich so wunderbar einfach verarbeiten lässt und durch seinen eigenen und sehr kräftig- würzigen Geschmack dem ganzen Gericht eine besondere Note verleiht. Oftmals muss man noch nicht mal mit Salz nachwürzen.

Hier ein sehr leckeres und wieder einmal sehr einfaches Rezept. Eignet sich nicht nur als Hauptspeise, sondern auch als kleines Stück auf dem Vorspeisenteller. Denn durch den Blätterteig und die Kirschtomaten wird alles schön locker und leicht.

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Die Zutaten:

  • 450 g  fertiger Blätterteig ( am besten aus dem Kühlregal, TK geht aber auch gut )
  • 200 g Gorgonzola ( am besten der Milde )
  • 200 g Quark, Magerstufe
  • 2 EL Sahne
  • 2 Eier
  • je nach Größe 15-20 Kirschtomaten
  • 5-7 Stiele frischer Thymian ( zur Not geht auch getrocknet und gekerlbelt. Ist aber kein Vergleich zum frischen )
  • Salz und Pfeffer

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Zubereitung:

  1. Heit den Backofen auf 200 °C Ober/Unterhitze vor
  2. Eine Tarteform ( oder etwas ähnliches ) einfetten und den Teich passend dort hinein legen. Der Rand sollte ca. 3 cm überstehen .
  3. Nun den Gorgonzola zusammen mit dem Quark und der Sahen schön glatt rühren und die Eier unterheben bis alles eine cremige Masse ergibt.
  4. Alles mit Salz und Pfeffer abschmecken und die abgezupften Thymianblättchen mit dazu geben.
  5. Die Masse jetzt auf den Teich geben und verstreichen
  6. Die Kirschtomaten waschen und halbieren und auf der Masse verteilen. Dann ein wenig in die Masse eindrücken.
  7. Das Ganze nun auf unterer Schiene ca. 30-35 in. backen, herausnehmen, etwas abkühlen lassen ( sonst ist die Garte zu weich ) und am besten lauwarm servieren.

Fertig ! Guten Appetit !

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Herbst = Suppenzeit!
Wenn draußen die Blätter fallen und die ersten kalten Stürme in Hochform sind, dann schmeckt eine schöne heiße Suppe einfach am Besten!
Diese hier habe ich das erste mal gekocht und bin bereits jetzt ein Fan davon!
PetersilienwurzelsuppeZutaten für die Petersilienwurzelsuppe:
1 kg Petersilienwurzeln
1 große Zwiebel
3 EL Butter
1 gehäuften EL Mehl
2 TL Reisessig
800 ml Gemüsefond
400 ml Sahne
Salz, Pfeffer

Die Zwiebel klein schneiden, in Butter andünsten und mit Mehl bestäuben. Mit der Brühe und dem Essig ablöschen.
Die Petersilienwurzeln schälen, in kleine Stücke schneiden und mit der geschälten Knoblauchzehe 20 Minuten auf mittler Hitze im geschlossenen Topf köcheln lassen. Die Sahne zugeben, würzen und mit dem Stabmixer pürieren. Die Suppe nun abschmecken und nochmals kurz einköcheln lassen.

Zutaten für den Spinatschaum:
1 Handvoll frischen Blattspinat (als Ersatz geht auch TK Blattspinat)
100 ml Sahne (falls es nach dem pürieren noch zu dicklich ist, einfach so viel Sahne hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist)
Salz, Pfeffer, Muskat
1 EL Olivenöl

Den Spinat putzen, trocken schütteln.
Die Sahne aufkochen lassen, den Spinat nur ganz kurz blanchieren. Nun brauch der Spinat nur noch gewürzt und abgeschmeckt werden und mit dem Stabmixer so lange püriert werden, bis ein leicht sämiger Schaum beim mixen entsteht. Nochmals kurz auf kleiner Hitze einköcheln lassen.

Zutaten für das Topping:
frische Jakobsmuscheln und wer mag für jede Schale eine Garnele
Etwas frische Petersilie zur Deko

Die Jakobsmuscheln würzen und im heißen Öl kurz von beiden Seiten anbraten.

Die Petersilienwurzelsuppe in die Schalen füllen.
Den Spinatschaum kurz schaumig schlagen und dekorativ mit einem EL in die Suppe geben. Die Jakobsmuscheln in die Mitte der Suppe geben und mit Petersilie bestreuen.

Petersilienwurzelsuppe2
Guten Appetit!

Euer Tim

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Mozzarella…… DER Käse, der meinen Gaumen Luftsprünge machen lässt. Zum Überbacken, im Salat oder einfach so zum naschen. Leeggaaaaa 🙂 !

Und er kann so viel mehr als „nur“ Mozzarella mit Tomate und Balsamico ( und auch das schmeckt einfach nur so richtig gut, wenn man vernünftigen Büffelmozzarella, fruchtige Tomaten und einen guten Balsamico verwendet ).

Hier mal eine neue Variante, die nicht nur gut schmeckt, sondern im Glas auch sehr dekorativ ist 🙂
Stell ich mir gut auf einem Buffet vor.

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Nun geht’s aber los ……

 

Zutaten:

  • 40 Mini- Mozzarella ( sind ca. 300g Abtropfgewicht ), abtropfen lassen
  • 3 Knoblauchzehen, geschält und in dicke Scheiben geschnitten
  • ein paar Zweige ( 1/2 Bund ) Thymian
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 2 TL Pfefferkörner
  • 3 TL Essig ( am besten Rotweinessig oder Balsamico Bianco )
  • 250 ML Öl ( Sonnenblumenöl, oder wer mag ein gutes, mildes Olivenöl )IMG_0760

Zubereitung:

  1. Zitronenschale in feine Streifen schneiden oder mit einem Julien- Reißer Streifen machen.
  2. Die Kräuter grob hacken
  3. Abwechselnd die Mozzarellakugeln, dann Kräuter, Zitronenschale und Pfefferkörner im Glas schichten.
  4. Jetzt den Essig drüber träufeln und alles gut mit Öl aufgießen bis alle Kugeln bedeckt sind.

Das Glas am besten gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb einer Woche aufbrauchen.

Guten Appetit !!

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Kürbissuppe, der Klassiker

Der Herbst steht vor der Tür, das Laub fällt langsam von den Bäumen und in den Gemüseabteilungen wird es langsam holländisch. Also zumindest von der Farbe her fällt einem besonders das „oranje“ Kürbisgewächs mit dem wohklingenden Namen „Hokkaido“ auf.
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Und dazu nun das Rezept, was selbst den militanten Kürbisverweigerern schmeckt. Wetten ?!

Los geht’s….

Zutaten:

  • 1 Hokkaido- Kürbis ( so ungefähr 1 Kg )
  • 2 Zwiebeln
  • 2 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 800 ml Gemüsebrühe ( ohne Geschmacksverstärker, gibt es z.B. auch beim Discounter mit weißer Schrift auf rotem Untergrund )
  • 1/8 L trockener Weißwein
  • 200 g Schlagsahne
  • 2 EL Kürbiskerne, geschält
  • 100 g Créme frâiche
  • Kürbiskernöl

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Zubereitung ( ca. 45 Min. ) :

  1. Den Kürbis schälen, entkernen und in grobe Stückchen schneiden
  2. Die Zwiebeln schälen und grob würfeln
  3. Die Butter in einem Topf zerlassen und die Zwiebeln darin glasig dünsten
  4. Die Kürbisstücke dazu geben und etwas andünsten
  5. Mit dem Mehl bestäuben und etwas anschwitzen
  6. Den Wein zum ablöschen nehmen und dann die Brühe hinzufügen
  7. Alles ca. 20-30 Minuten bei mitllerer Hitze köcheln, bis der Kürbis schön weich
    gekocht ist.
  8. Alles fein pürieren und die Sahne hinzufügen
  9. Die Kürbiskerne in einer beschichteten Pfanne ohne Öl etwas anrösten
  10. Die Suppe auffüllen, mit etwas Kürbiskernöl und den Kürbiskernen, sowie einem Kleks
    Créme frâiche anrichten.

Die Suppe macht sich auch sehr gut in einem ausgehölten Kürbis z.B. an Halloween 🙂

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Es ist zwar nicht mehr richtig Sommer, aber dieser Spätsommer/Frühherbst ist ja wirklich ganz passabel. Und da dachte ich mir: Haust Du nochmal eines deiner Sommmerrezepte raus.

Aber natürlich schmecken diese asiatischen Röllchen auch zu jeder Jahreszeit ganz famos !

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Und bis auf die ganze Schnippelarbeit gehört dieses Rezept ganz eindeutig wieder in die Kategorie:
Easy-Peasy und macht riiiiiichtig was her ;-).

Als Bonus gibt hier noch einen Dip dazu. ( siehe Bild rechts, links ist eine süße Thai-Chili-Sauce )

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Also auf gehts mit dem „Freunde- und- Familie- beeindrucken“ :

Zutaten für 10 Rollen:

  • 1 Packung Reispapier bzw. 10 Stück ( gibt es inzwischen in fast jedem größeren Supermarkt oder eben im Asialaden )
  • ein paar Riesen-Garnelen, geschält
  • 1 Knoblauchzehe geschält und in feine Scheiben geschnitten
  • 1 Flug-Mango
  • kleiner Rotkohl
  • Eisbergsalat
  • Frühlingszwiebeln
  • Erdnüsse geröstet & gesalzen , grob gehackt
  • Zitronenbasilikum ( alternativ aucht Thai- Basilikum )
  • 1 kleines Bund Ruccola
  • 250 g Tofu
  • Sesamsamen
  • Teriyaki-Sauce

Für den Dip:

  • 2 Knoblauchzehen, in feine Scheiben geschnitten
  • 1 Rote Chilischote ( wer es nicht gern scharf mag, der lässt sie weg )
    längs halbiert und in dünne Ringe geschnitten
  • 1 Möhre, nicht zu groß
    fein, fast breiig, gerieben
  • 1 Limette, den Saft ausgepresst
  • 2 EL Ahornsirup ( oder flüssiger Honig )
  • etwas Salz

Zubereitung Dip: Die Zutaten zusammen mischen und mit dem Salz abschmecken.

So lang, wie die Zutatenliste ist, so kurz auch die Beschreibung der Zubereitung:

  1. Den Tofu in Streifen schneiden und ein, zwei Stunden in Teriyaki-Sauce einlegen.
    Die Streifen in etwas Öl anbraten und danach sofort in den Besam-Samen rollen.
  2. Die Garnelen in etwas Öl mit dem Knoblauch braten.
    Mit etwas Salz und Pfeffer würzen.
  3. Die Mango, das Gemüse und den Salat in feine Streifen schneiden
  4. Jeweils ein Reispapier in lauwarmes Wasser legen, bis es weich ist und mit einem
    Tuch etwas trocken tupfen
  5. Nun nach belieben mit den Zutaten belegen. Nicht zu voll machen, so dass man sie
    noch gut rollen kann.
  6. Nun die Rollen zusammenrollen. Eine Anleitung hierfür findet Ihr hier:
    hier klicken

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Die Rollen zusammen mit dem Dip reichen und genießen.
Dazu passt aber auch sehr gut süße Thai-Chili-Sauce. …… und natürlich ein Glas guter Weißwein 🙂

taan hai aroy na !

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Dieses Rezept hat meine Frau für mich entdeckt. Als sie es mir zeigte habe ich mich sofort (!!) in den Supermarkt gemacht, um die Zutaten zu kaufen.
Mit solchen herzhaften Sachen kriegt man mich ja 😉 .
Und es gehört eindeutig wieder in die Kategorie „Packs small- plays big“….. also einfach zuzubereiten und macht so riiiiichtig was her zum Eindruck schinden.

Das Gericht ist vor allen Dingen zum Frühstück eine total leckere Sache. Aber auch als Vorspeise oder für ein Brunch eine schmackofatzige Angelegenheit !

Und mal wieder soooooooo einfach.

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Zutaten für 6 Muffins:

  • Muffinblech
  • 3 Scheiben Toastbrot
  • 6 Bio- Eier
  • 12 Scheiben Bacon ( möglichst Bio-Qualität )
  • mittelscharfer Senf
  • etwas Butter zum einfetten der Muffen-Mulden

Und los geht’s :

1. Die Toastscheiben mit einem Nudelholz platt walzen und dann mit einem Messer teilen
2. Die Mulden vom Muffinblech mit etwas Butter einfetten
3. Jeweils eine halbe Scheibe Toast in eine Mulde legen und mit etwas Senf bestreichen
4. Das Toast mit jeweils zwei Scheiben Bacon auskleiden
5. Jeweils ein EI in ein „Nest“ machen und mit etwas Salz ( vorsichtig, der Bacon ist auch schon
salzig. Eventuell Salz weg lassen ), Pfeffer und edelsüßem Paprika bestreuen
6. Im vorgeheizten Backofen ( Ober-Unterhitze 160 °C ) ca. 20-25 Minuten backen.

Fäddisch !

Dazu passt z.B. süße Chilisauce oder ein paar Spritzer gutes Olivenöl.

Ich wünsche euch einen guten Appetit !

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Ich liebe Risotto!
…jedenfalls seit neustem! Das ich vor einem Jahr noch keines mochte kann ich mir gar nicht mehr vorstellen; unbegreiflich! Na ja, heute jedenfalls liebe ich Risotto in jeglichen Version und DIESES ist wirklich das Beste Rezept von allen.

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Zutaten:
450 g Kürbisfleisch (Hokkaido)
1 große Schalotte
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
2 EL Butter
350 g Risotto Reis
100 ml Weißwein
1 Liter Gemüsebrühe, heiß
1 Bund Frühlungszwiebeln
3 EL Creme Fraîche
50 g geriebener Parmesan
Pfeffer
Salz

Zubereitung:
Kürbisfleisch in kleine Würfel schneiden.
Schalotte und Knoblauch abziehen und fein hacken. Das Öl erhitzen, Butter darin zerlassen.
Knoblauch, Schalotten und die Kürbiswürfel darin andünsten. Den Reis einstreuen und ebenfalls kurz andünsten.
Weißwein angießen und aufkochen lassen.
ca. 1/4 der Brühe angießen und bei niedriger bis mittlerer Hitze ( bei meinem Herd ist das Stufe 4 ) ausquellen lassen bis fast die ganze Flüssigkeit verschwunden ist.
Dann ein weiteres Viertel zugeben und so weiter machen bis nach ca. 20 Min der komplette Liter Brühe am Risotto ist.
WICHTIG: Zwischendurch imer schön rühren !
Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. 5 Minuten vor Ende der Garzeit dazugeben.
Ist der Reis gar, Creme Fraîche und Parmesan unterheben und mit Pfeffer und Salz würzen.

Wer mag kann zur Deko noch etwas Frühlingszwiebel-Ringe und geriebenen Parmesan drüberstreuen .

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Euch ´nen Guten!
Euer Tim

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